Hans, der Ausgezeichnete

Ihr alteingesessener Spezialist in Sachen Gastronomie und Getränkehandel. Fast 30 Jahre Erfahrung und langjährige Kundenbeziehungen bestätigen uns als Marktkenner und motivieren das gesamte Spezialistenteam sein Bestes zu geben.

Die Gastronomie­spezialisten

  • Gründung 1974

    Sein gesamtes Arbeitsleben war Hans-Jürgen Helmke dem Service als Getränke-Fachgroßhandel in der Gastronomie verpflichtet.

    Er hat diesen Beruf von der Pike auf gelernt. Als Auslieferungsfahrer bei der Brauerei Haake Beck sowie später als Niederlassungsleiter der Dortmunder Union Brauerei in Delmenhorst, bei Bremen, konnte er ausreichende Erfahrung sammeln. Hier spielten die Regionalen Getränke eine ebenso große Rolle wie später in Sachsen. Ihm war es besonders wichtig den direkten Kontakt zu seinen Kunden zu pflegen und die Bedürfnisse seiner Kunden zu kennen.

    Für Hans-Jürgen gab es einen Leitsatz: „Unser Service gilt 365 Tage im Jahr“!

    Hauptsortiment war das Fassbier und regionale alkoholfreie Getränke.

     

  • 1989

    Als 1989 der „Eiserne Vorhang“ fiel machte sich Hans-Jürgen Helmke nach Dresden auf um wie er sagte „zu schnuppern“ ob es sich lohne einen Getränke-Fachgroßhandel in Dresden zu gründen. Es erfolgten die ersten Gespräche mit der staatlichen Handelsorganisation, kurz HO, genannt – die einen immensen Bedarf an Kühl und Schanktechnik sowie Bieren und alkoholfreien Getränken anmeldete. Mit einer nicht genehmigten Gewerbeerlaubnis und als ambulanter Händler eingestuft, wurde das erste Büro im Betriebskindergarten der ehemaligen LPG bezogen.

  • 1990

    Am 01. Dezember 1990 kam der Umzug nach Wilschdorf in die ehemalige Schweinemastanlage zu Stande. Hier waren genügend Hallenlagerflächen vorhanden die nicht mehr genutzt worden.

    Von nun konnte die Gastronomie in Dresden und Umgebung mit immer mehr Sortimente beliefert werden. Anfangs waren es die die Sortimente der alten Bundesländer die verstärkt nachgefragt wurden. Besonders die Dortmunder Biere der Brauerei Beck & Co waren die Biere welche besten in Sachsen abgenommen worden.

  • 1992

    Jedoch wendete sich die Nachfrage ab 1992 wieder stark zu den einheimischen Bieren, besonders nach Radeberger Pilsener und den Bieren der Feldschlösschen Brauerei Dresden. Besonders Radeberger Pilsner spielte eine immer größere Rolle in der Gastronomie und der GFGH Helmke war in der Lage zuverlässig zu liefern und gleichzeitig in die Gastronomie zu investieren.

    Dies führte dazu, dass die Radeberger Exportbierbrauerei dem GFGH Helmke den ersten Leitverlegervertrag für Fassbiere an bat, um das qualitative hochwertige Radeberger Pilsner in die Gastronomie zu liefern.

    Damit entwickelte sich eine sehr gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Radeberger Exportbierbrauerei – die dann den Hauptabsatzanteil des GFGH Helmke ausmachte.

  • Unter den ersten Getränkepartnern in der Aufbauphase waren Firmen wie:

    die Feldschlösschen Brauerei (damals noch unter der Holsten Gruppe Hamburg), Dortmunder Union Brauerei, Brauerei Beck & Co Bremen, Einbrecher Brauhaus, Brauerei Veltins & Co, Münchbräu Eibau, Landskron Brauerei Görlitz, Coca Cola Erfrischungsgetränke AG, Margon Mineralwasser, Lichtenauer Mineralwasser, Lockwitzer Fruchtsäfte und Niehoffs Fruchsäfte. Um nur einige zu nennen.

     

    In diesem Zeitraum haben 3 Außendienste die Gastronomie betreut und angeworben. Insgesamt waren es ca. 27 Angestellte und 6 Auslieferungslastkraftwagen.

    In den folgenden Jahren wurden die Sortimente immer mehr um den gestiegenen Bedarf zu befriedigen.

  • 1994

    1994-1996 wurden die ersten 4 Ausschankwagen angeschafft um Feste und Freiluftveranstaltungen bedienen zu können. In den laufenden Jahren kamen immer mehr ASW verschiedener Brauereien hinzu. Bis heute ist der Fuhrpark an Ausschankwagen auf über 10 angestiegen.

     

    Aus den frühen 90iger Jahren begleiten namhafte und große Kunden bis in die heutige Zeit den GFGH Helmke.

  • 2001

    Im Jahre 2001/2002 hat der GFGH Helmke die Marktführerschaft in der Gastronomie im Stadtkern von Dresden übernommen und bis in die heutige Zeit behalten.

  • 2005

    Nach 16 Jahren erfolgreichster Markbearbeitung hat Hans Jürgen Helmke sein Lebenswerk an die Radeberger Gruppe weiter gegeben. Und ab dem Jahr 2005 dann die Geschäftsführung an Kay Bohn übergeben. Herr Bohn war von Anfang an dabei, hat den Aufbau des GFGH Helmke in Dresden begleitet  und von Hans-Jürgens Großer Erfahrung lernen können.

     

    Gemäß dem Motto „Service an 365 Tagen im Dienste unserer Kunden“ wurde das Geschäft mehr und mehr ausgebaut auch unter Berücksichtigung der Kundenwünsche im Hinblick auf Finanzierungen.

  • 2012

    In den darauf folgenden Jahren wurde das Sortiment  in 2012 durch die Produktgruppen Wein Sekte und Schaumweine sowie Spirituosen erweitert. Dies ist nur möglich gewesen in dem der GFGH Helmke in fachspezifische Außendienstler investierte. Im gleichen Jahr wurde ebenfalls der erste Sommelier ausgebildet der erfolgreich seine Ausbildung bei der IHK Koblenz abgeschlossen und bestanden hatte.

  • 2014

    In 2014 wurde ein weiterer Fachberater für Weine und Spirituosen eingestellt und wieder zwei Jahre später einen Spirituosen Botschafter.

    Somit entwickelt sich der GFGH Helmke immer mehr zu einem Rundumservice und gastronomischen Vollsortimenter. Dies beinhaltet auch die Aufnahme von Hygiene Artikel für die Gastronomie mit den entsprechenden Spender Systemen. Hierzu konnten wir den renommierten österreichischen Hersteller Hagleitner gewinnen.

  • 2015

    Im Jahre 2015 hat der GFGH Helmke für die Industrie und unseren Kunden eine eigene Immobilienabteilung erschaffen, die Interessenten für Gastronomieimmobilien mit den Anbietern von Immobilien zueinander bringt. Dies hat sich als eine Dienstleistung innerhalb unseres Kerngeschäftes entwickelt und wir konnten dadurch weitere Gastronomieobjekte für uns gewinnen und erhalten. Besonders durch den demographischen Wandel innerhalb der Gastronomie wird eine Nachfolgeregelung immer wichtiger. Besonders für die Getränkeindustrie ist dies zunehmend wichtiger geworden.

  • 2017

    Doch auch gerade die ständigen neuen Herausforderungen im IT Bereich und die damit wachsenden Ansprüche unserer Kunden werden wir gerecht. In diesem Zusammenhang haben wir uns für eine Kooperation mit dem Spezialisten für gastronomische Kassenlösungen der Firma Gastrofix entschlossen. Über diese Kooperation werden wir in naher Zukunft maßgeschneiderte Lösungen für unsere Gastronomen anbieten können.

    Doch als erstes haben wir für unsere Kunden 2017 ein Online Bestellsystem (OBS) bereitgestellt. Welches unseren Kunden kostenfrei zur Verfügung gestellt wird und diesen mehr Flexibilität bringt.

  • Aktuell

    Zurzeit verfügen wir über 5730 Artikel, davon 730 im Bereich Bier-Gebinde, 490 Alkoholfreie Gebinde und 1190 im Bereich Wein, Sekt und Schaumwein und 1180 Spirituosen.

     

    Um diese Sortimentsvielfalt mit hoher Kompetenz an unsere Kunden und potentielle Kunden liefern zu können hat der GFGH insgesamt

     

    • 23 Auslieferungsfahrer und Beifahrer
    • 24 Lagerarbeiter und Kommissionierer
    • 4 Festgeschäft und Montageservice
    • 9 Außendienste
    • 1 Immobilienmakler
    • 8 Mitarbeiter im Innendienst

     

    Sie alle werden weiterhin im Dienste unserer Kunden gemäß dem Grundsatz von Hans-Jürgen Helmke „Service an 365 Tagen im Jahr“ arbeiten und den GFGH Helmke auch in Zukunft Lösungsorientiert weiter entwickeln.

MITTEN IM GESCHEHEN #GASTROSPEZI

Schon gewusst?

Im Kammerbezirk Dresden engagieren sich rund 7.100 Unternehmen für ein gelungenes Reiseerlebnis des Gastes. Der Großteil der Unternehmen entfällt auf den Wirtschaftszweig der Gastronomie. Mit Stand 31. Dezember 2017 gehören insgesamt 4.799 Restaurants, Gaststätten, Imbissstuben, Cafés, Eissalons und andere Verpflegungsdienstleistungen zum Bezirk der IHK Dresden.

Sachsen ist die Hochburg für Bier

Der Bierkonsum ist in Sachsen so hoch wie in kaum einem anderen Bundesland. Egal ob bei schönsten Sommerwetter und 30 Grad im Schatten oder im Winter gemütlich vorm Fernseher – auf sein Bier will so gut wie kein Sachse verzichten. Durchschnittlich 145 Liter Bier pro Person und Jahr trinkt der Durchschnittssachse laut Statistik und ist damit das Bierland Nummer 1 in den neuen Bundesländern.

Schon gewusst?

Der Zufall brachte den Champagner

Ursprünglich wurde dieser als Wein ausgebaut. Doch in kalten Wintern begann die normale Gärung zu stocken, um im Frühjahr zum zweiten Male zu gären. Der Wein wurde nicht klar und es entstand Kohlendioxid, was zum Prickeln des Weins führte. Die Weinbauern der Champagne erkannten den Trend und füllten diesen eigentlich unfertigen Wein ab. Schnell erkannte auch der Sonnenkönig Ludwig XIV. die Vorzüge des unfertigen Weins und machte diesen sogar zu seinem eigenen Hauswein.

Bestellung über unser Online-Bestellsystem

So bestellt man heute Getränke!

Wir suchen starke Fahrer für fragile Fracht

Zu den Jobs